Die Rigi gilt seit Jahrhunderten als Kraftort. Neben subjektivem Empfinden wurde sie auch im Rahmen sogenannter Energiemessungen untersucht, bei denen erhöhte Werte der sogenannten „Bovis-Einheiten“ festgestellt wurden. Diese Skala wird in der Radiästhesie verwendet, um die energetische Qualität eines Ortes zu beschreiben.
Messungen auf der Rigi zeigen überdurchschnittlich hohe Werte, was auf eine besondere energetische Ausstrahlung hindeuten soll.
Besonders hohe Werte wurde bei der Quelle bei der Felsenkapelle, beim Aussichtspunkt Känzeli, auf dem Rotstock und beim Felsentor gemessen.